Piraten und Gewohnheiten 

Ich bekenne mich schuldig! Hoffe ich muss jetzt nicht über die Planke springen …

Hannes Treichl hat mir vor einigen Monaten sein neues Buch „Meuterei des Denkens“ zugeschickt, mit persönlicher Widmung. Ich habe mich sehr !!! darüber gefreut, besonders über seine persönlichen Worte.

Das Buch ist super aufgemacht, Hannes selbst lächelt verwegen vom Cover.

Ich habe es verschlungen, kam aus dem Kopfnicken kaum raus …

wollte mich gleich an die Rezension setzen …

tja und dann?

Nichts!

Ich habe einen der vielen Empfehlungen von Hannes ignoriert: „Ich habe die MEUTEREI DES DENKENS nicht zum nachDenken geschrieben. – Sonder zum vorDenken, umSetzen, anWenden.“

Ich habe wohl zu viel nachgedacht, zu wenig umgesetzt, zumindest, was das Schreiben der Rezension angeht.

Nun, aufgeschoben ist nicht aufgehoben, hier ist sie nun, meine ganz persönliche Einschätzung des Buches „MEUTEREI DES DENKEN“:

Das Buch ist wunderschön und liebevoll gestaltet. Es lädt mit vielen farbigen Seiten immer wieder ein zum Schmökern. Egal, wo Du es aufschlägst, Du findest immer neue Inspirationen.

Wer Hannes von seinem Blog kennt, weiß, wie sehr er das „anders denken“ liebt. Wie gut er Anstöße geben kann, über die eigenen Denkgewohnheiten zu reflektieren, diese in Frage zu stellen. All diese Impulse und noch viel mehr, finden sich jetzt in seinem ersten Buch.

Doch das Buch macht es dem Leser nicht nur leicht, es provoziert auch. Schließlich gilt es, eingefahrene Denkbahnen zu verlassen. Und wie schwer das ist, das hat schon Schiller vor mehr als 226 Jahren beschrieben:

Friedrich Schiller über das Denken

Mich macht das Buch besonders neugierig, neugierig auf die Ergebnisse, die mir die Meuterei meines Denkens bringen wird.

Und neugierig auf die Ergebnisse meiner Kunden, denen ich gern dabei helfe, selbst eine Meuterei anzuzetteln.

Und besonders neugierig, darauf, was passiert wird, wenn sich Denk-Meuterer zusammen tun? Ich werde mit Hannes mal sprechen, ihn einladen zu einem kleinen Ausflug in die Welt der Piraten. Ob nun auf seiner Lieblingsinsel Paros, in Tirol, am Selenter See oder wo auch immer. Ich bin gespannt und werde berichten.

Bis dahin einfach viel Freude beim Lesen und bei der ganz persönlichen wie vielleicht auch unternehmerischen Meuterei …

😉

sharing is caring

Jörg Weisner

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